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Hallo Liebe Hundebesitzer!
Ich habe mal so eine Idee: Ich lese jeden Tag etwas über Hunde in den Verschiendensten Ausführungen und möchte euch daran teilnehmen lassen.
Deshalb versuche ich möglichst regelmäßig mal die Artikel hier reinzustellen, die mich am meisten berühren oder aufwühlen oder besonders Interessiern.
Wie regelmäßig ich das schaffe, weiß ich noch nicht aber ich werde mich ranhalten!
Vierbeiner ist einer der ersten Graffiti-Spürhunde in Deutschland
Eigentlich ist «Quattro» ein ganz Lieber: absolut treu, ehrlich, zuverlässig und einfühlsam. Bei seiner Arbeit bei der Polizei hat es der Belgische Schäferhund aber faustdick hinter seinen spitzen Ohren - und kennt kein Pardon, denn die Supernase aus Sachsen-Anhalt soll der illegalen Graffiti-Szene das Fürchten lehren. Der Vierbeiner mit dem kurzen, braunen Fell ist einer der bundesweit ersten Graffiti-Spürhunde in Deutschland. «Quattro» hat dafür als bereits ausgebildeter Fährtenhund der Polizei gemeinsam mit Diensthundführerin Hella Pietzsch noch spezielle Fähigkeiten in Sachen Graffiti erworben.
Das Interesse an diesen Hunden ist angesichts des Ausmaßes illegaler Graffiti auf jeden Fall da. In Sachsen-Anhalts größter Stadt Halle etwa ist jedes zweite Haus beschmiert, Bewohner und Hausbesitzer beklagen erhebliche Schäden. «Der Einsatz dieser Graffitispürhunde erweitert das Handlungsspektrum der Polizei», ist sich Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Hövelmann (SPD) sicher. «Anfragen von anderen Polizeibehörden gibt es bereits häufig, auch aus anderen Bundesländern und dem Ausland», berichtet der Leiter der Diensthundführerschule Pretzsch (Landkreis Wittenberg), Jürgen Paul. Hier, wo pro Jahr etwa 500 Diensthundführer der Polizei aus Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg gemeinsam mit den Vierbeinern die Schulbank drücken, wurde die Idee der Graffiti-Spürhunde geboren.
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http://www.mz-web.de/servlet/ContentServ…d=1017162035665
AHO Redaktion Kleintiere & Pferde 26. Mai 2009
Außer Kontrolle: Hund beißt Kind, Halter „verdrückt“ sich
Uster / Zürich (aho) – Immer häufiger kommt es vor, dass sich Hundehalter nach Beißattacken ihrer Tiere einfach „verdrücken“. Sie kümmern sich nicht um verletzte Opfer; sie leisten keine „Erste Hilfe“ ; sie alarmieren keinen Notarzt; sie hinterlassen keine Angaben zur Person.
Solch ein Fall ereignete sich jetzt am Freitagnachmittag (22.05.2009) in Uster (Schweiz). Wie die Kantonspolizei Zürich berichtet, war ein 13-jähriger Junge auf einem Gehweg unterwegs, als er einen Mann mit einem angeleinten Hund (Schäferhund, evtl. Schäferhund-Mischling) überholen wollte. Plötzlich sprang der Hund hoch und biss den Jungen in die Brustgegend. Daraufhin fiel das Opfer zu Boden. Nach einem kurzen Wortwechsel entfernte sich der Hundehalter samt Hund. Durch den Hundebiss erlitt der Junge eine offene Wunde am Oberkörper. Er musste sich in einem Krankenhaus ambulant behandeln lassen.
Die Polizei fahndet nach dem Hundehalter.
(c) Copyright Dr. M. Stein, Am Kiebitzberg 10, 27404 Gyhum
WWW: http://www.animal-health-online.de
Eine Tierärztin injiziert einer totkranken Mischlingshündin ein Mittel zum Einschläfern. Doch das Tier stirbt nicht, sondern kommt im Kühlraum des Krematoriums in Riem wieder zu sich.
02.05.2009
Oft schreckt Josepha Gunsilius nachts hoch und ruft nach ihrer Hündin. Doch „Laila“ ist nicht da. Sie starb am 12. November 2008 im Tierheim in Riem. Dorthin war sie gebracht worden, nachdem ein Mitarbeiter des benachbarten Krematoriums Tiertrauer morgens entdeckt hatte, dass die im Kühlraum in einem Karton liegende und zum Einäschern vorgesehene Hündin noch lebte. Einige Stunden später erhielt das Tier eine diesmal tödliche Einschläferungsspritze.
Im November hatte Josepha Gunsilius sich schweren Herzens entschlossen, Laila zu erlösen. Die neunjährige Bernersenn-Schäferhündin litt unter Hüftgelenksdysplasie, konnte nicht mehr laufen. Mit der Tierärztin vereinbarte Gunsilius, dass Laila zu Hause eingeschläfert werden sollte – sanft, in vertrauter Umgebung. In der Bescheinigung, die ihr die Veterinärin am 23. April geschickt hat, steht: „Das nachstehend beschriebene Tier wurde am 11.11.2008 schmerzlos eingeschläfert.“ Tatsache ist, dass Laila erst 24 Stunden später nach einer zweiten Injektion starb.
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http://www.merkur-online.de/lokales/nach…der-260870.html
Aggressiver Hund fällt Mädchen in Kinderkarre an
Beißattacke im Park an der Eiffestraße - 22 Monate altes Kind in Klinik - Hund und Halter geflohen
Für die 21 Jahre alte Nicole S. war es der reinste Horror. Ein Hund sprang zu ihrer kleinen Tochter Lina in die Kinderkarre und biss dem Kind ins Gesicht. Als die Polizei eintraf, war der Hund verschwunden. Vermutlich hatte der Halter sich mit dem Tier aus dem Staub gemacht.
Das 22 Monate alte Kind liegt jetzt im Krankenhaus Wilhelmstift. Am späten Montagabend war die Mutter zweier Kinder durch die Grünanlage an der Eiffestraße Ecke Diagonalstraße gegangen. Sie wollte zu ihrer Schwester, bei der schon ihre jüngere Tochter war. Es war etwa 22.20 Uhr, als die Frau mit ihrer Tochter Lina durch den kleinen Park ging. Dort waren auch mehrere Männer, die ein Trinkgelage veranstalteten. Zu ihnen, so vermutet die Polizei, gehörte auch der Hund.
“Es war ein etwa 60 Zentimeter großes Tier mit schwarzem Fell und langer Schnauze”, sagte die Mutter später bei der Polizei aus. Der Hund sei auf sie zugekommen und an ihr hochgesprungen. “Wir waren schon fast durch den Park durch”, sagt die Frau. “Meine Tochter zeigte noch auf den Hund.” “Pollo”, sagte die Kleine. Sie meinte Apollo, den Hund, den die kleine Familie hat. Doch dieser Hund war aggressiv. Er sprang zu Lina in die Karre und biss dem Kleinkind in das Gesicht. Die Mutter konnte das Tier von dem schreienden Mädchen wegdrängen. Geschockt lief sie mit ihrer blutenden Tochter zur Wohnung ihrer Schwester. Von dort wurde der Rettungswagen gerufen, der das kleine Mädchen ins Kinderkrankenhaus brachte. Dort wurde Lina in Narkose versetzt, damit die Ärzte die tiefe, etwa zwei Zentimeter lange Bisswunde unter dem linken Auge besser untersuchen konnten. Vorsorglich wurden dem Kind Antibiotika gegeben, um einer Infektion vorzubeugen. Lina wird einige Tage im Krankenhaus bleiben müssen.
Vor knapp neun Jahren, im Juni 2000, hatte in Hamburg eine Hundeattacke ein Kind das Leben gekostet. Damals waren die Staffordshire-Hündin Gipsy und der Pitbull Zeus über einen Zaun der Grundschule Buddestraße (Wilhelmsburg) gesprungen. Auf der Wiese stürzten sich die Kampfhunde auf den sechsjährigen Volkan. Sie zerfleischten dem kleinen Jungen das Gesicht. Er starb, bevor eintreffende Polizisten die beiden Hunde erschießen konnten. Schon zwei Tage später hatte der Senat eine Verordnung erlassen. Der damalige Bürgermeister Ortwin Runde (SPD) sagte damals: “Wir wollen Kampfhunde aus der Stadt weghaben.” Davon ist heute keine Rede mehr. Ende vergangenen Jahres beschloss die Bürgerschaft, dass auch als “gefährlich” eingestufte Hunde vom Tierheim zur Vermittlung angeboten werden können. Tierschützer hatten sich für die Kampfhunde starkgemacht und Gutachten erstellen lassen. Zudem ist es eine gute Gelegenheit, die nicht unerheblichen Kosten für die Kampfhundhaltung im Tierheim zu senken.
Dass es ein Kampfhund war, der der kleinen Lina ins Gesicht biss, ist nicht geklärt. Bei der Polizei geht man wegen der dafür zu “geringen” Verletzungen nicht davon aus. Jetzt wird nach dem Tier und dem Herrchen gefahndet. Es geht um Körperverletzung. “Wir suchen Zeugen, die uns Hinweise zu Hund und Halter geben können”, sagt Hauptkommissar Andreas Schöpflin. Die Männer mit dem Hund, die das Trinkgelage veranstalteten, sprachen vermutlich Polnisch. Ansonsten gibt es keine genauere Beschreibung von ihnen. Zeugen möchten sich bei der Polizei unter Telefon 4286-56789 melden.
Labrador stirbt bei Drama im Wald
27.04.2009
Bittermark. Eine verletzte Frau, ein toter Hund. Ein zunächst munterer Abendspaziergang durch den Wald endete Dienstagabend als blutiges Drama.
Sie kannten sich und hatten sich immer gut verstanden – der schwarze Labrador der 35-jährigen Dortmunderin und der Boxer des 45-jährigen Dortmunders. Auch am Dienstag, gegen 19 Uhr, tollten die beiden Hunde vergnügt herum. Herrchen und Frauchen gingen mit ihnen Gassi. Nahe des Mahnmals in der Bittermark überschlugen sich plötzlich die Ereignisse.
Die Hunde liefen ohe Leine. Beim Spielen verfing sich der Boxer mit den Zähnen im Nylonhalsband des Labradors. Die Besitzerin sah das und bemühte sich, die verkeilten Hunde zu trennen. Vergeblich. Das Halsband zog sich immer mehr zusammen. Der Labrador röchelte, bekam kaum noch Luft.
Jogger und andere Spaziergänger wurden Zeuge eines verzweifelten Kampfes. Die Frau versuchte immer wieder, die Schlinge zu lockern. In Panik biss das strangulierte Tier um sich und verletzte die Besitzerin am Arm. Sekunden später brach der Labrador zusammen.
Für den Hund kam jede Hilfe zu spät. Er starb mitten auf dem Waldweg.
Quelle: http://www.derwesten.de/nachrichten/stae…622/detail.html
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